Rücktritt vom Vertrag bis wann

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Einige Waren und Dienstleistungen sind vom Widerrufsrecht befreit, z. B. waren speziell für den Verbraucher hergestellte Waren mit starkem, persönlichem Charakter, wie Familienfotos, oder Waren, die sich schnell verschlechtern/verfallen können, wie z. B. frisches Obst. Ein weiteres Beispiel dafür, wo kein Widerrufsrecht besteht, ist, wenn digitale Inhalte auf einem anderen als einem physischen Medium geliefert werden, z. B. durch die Anmietung eines Films bei einem Online-Anbieter, und der Verbraucher der Form der Lieferung ausdrücklich zugestimmt hat und kein Widerrufsrecht besteht. Nach dem Abziehen von einem Online-Kauf müssen Sie den Artikel an den Verkäufer zurücksenden. Sie müssen nur die direkten Kosten der Rücksendung der Waren tragen, es sei denn, der Händler hat zugestimmt, sie zu tragen, oder der Händler hat es versäumt, Sie als Verbraucher zu informieren, müssen für die Rücksendung bezahlen. Überprüfen Sie die Geschäftsbedingungen! Der Verkäufer hat dagegen alle von Ihnen erhaltenen Zahlungen zu erstatten: den Preis des Artikels sowie die Kosten für die Kriegsablage und die Lieferung an Sie.

5.3. Im Falle des Rücktritts vom Kaufvertrag nach Art. 5.2 der Geschäftsbedingungen, der Kaufvertrag wird von Anfang an gekündigt. Die Ware muss vom Verkäufer innerhalb von 14 (vierzehn) Tagen nach Lieferung des Widerrufs vom Kaufvertrag an den Verkäufer zurückgesandt werden. Tritt der Käufer vom Kaufvertrag zurück, trägt der Käufer die Kosten für die Rücksendung der Ware an den Verkäufer, auch wenn die Ware nicht über ihren normalen Postweg zurückgesandt werden kann. Käufe, die in einem Onlineshop getätigt werden, werden per Gesetz als “Fernabsatz” bezeichnet. Der Käufer und der Verkäufer sehen sich nicht persönlich und Sie können den Artikel nicht in ihren Händen halten. So muss ein Händler einen Verbraucher, der in seinem Onlineshop kauft, über die folgenden Fakten informieren, bevor Sie an den Fernabsatzvertrag gebunden sind: Der Händler darf keine Vertragsstrafe verlangen, wenn Sie einen befristeten Strom- oder Heizvertrag vor Ablauf kündigen und den Händler mindestens einen Monat im Voraus über Ihre Absicht informieren möchten.

Wenn Sie das bestellte Gut vor der Abkühlung und Rücksendung des Vertrages genutzt haben, ist der Verkäufer berechtigt, Ihnen einen etwaigen Wertverlust der Ware in Rechnung zu stellen.

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